"Adel verpflichtet, auch beim Geschmack…"

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Über den Winzerkeller

Die Weinmacher aus dem Achertal arbeiten mit Hingabe für die Hex vom Dasenstein. Ein ausgefeiltes Qualitätsmanagement, besondere Selektionslagen und die sorgfältige Arbeit der Winzerinnen und Winzer in den Weinbergen führen zu hervorragenden Ergebnissen. Der Medaillenspiegel zeigt es, denn viele der Weine aus dem Winzerkeller Hex vom Dasenstein sind auf nationalen und internationalen Plattformen sehr erfolgreich.

Seit über 75 Jahren stehen die Winzerinnen und Winzer hinter dieser Philosophie. Sie leben diese Werte das ganze Jahr hindurch bei ihrer Arbeit im Weinberg.

Die Lese erfolgt als aufwändige und schonende Handlese mit aufmerksamer Sortierung des Traubenguts. Nur was als gutes Traubengut angeliefert wird, kann später im Keller zu den feinen Weinen der Hex vom Dasenstein reifen.
Jeder Spätburgunder Rotwein wird im großen Holzfass ausgebaut. So manche Kostbarkeit  findet ihre Vollendung im Barrique-Fass.

Sehr erfolgreich sind die Selektionsweine „Alte Rebe“. Diese Weine stehen im besonderen Fokus von Kellermeister und Winzern. Konsequente Ertragsreduzierung in den mindestens 25 Jahre alten Rebanlagen bringen Spitzenweine auf die Flasche.

Die Weinmacher spüren Trends auf, sind stets auf der Suche nach Neuheiten, um dem Weingenießer auch internationale Standards bieten zu können.

Top-Auszeichnungen

Bei nationalen und internationalen Wettbewerben steht der Winzerkeller Hex vom Dasenstein immer wieder auf dem Siegertreppchen. Diese Kontinuität in Qualität und Sortenreinheit wird seit Jahren mit einem festen Platz im Club der Besten bei den DLG-Bundesweinprämierungen bestätigt. Dauerhaft gehört die Hex zu den TOP 100 Betrieben in Deutschland. Punktet aber auch bei den Wettbewerben im direkten Vergleich mit den Nachbarn, sei es bei der Badischen Gebietsweinprämierung oder bei den TOP TEN Wettbewerben für Riesling und Spätburgunder Rotwein im Weinparadies Ortenau.

Sagenhafte Geschichte

Hex bleibt Hex – ein sagenhafter Wein. Für uns ist dieser Claim mehr als ein Versprechen. Dahinter steht auch eine besondere Sage, die sich hier in den traumhaft schönen Weinbergen so zugetragen haben soll.

Ein schönes Burgfräulein von edler Gestalt verliebte sich dereinst in einen Bauernsohn. Der Burgherr von Schloss Rodeck duldete diese Liebe nicht und jagte die eigene Tochter hinab ins Tal. Ohne Haus und Grund wurde sie auch vom Bauernsohn verschmäht und so hauste sie fortan im Dasenstein. Rund um ihre Felsenhöhle pflanzte sie Wein. So manchen Streich soll sie den Leuten mitgespielt haben. Und bald war sie die „Hex vom Dasenstein“.
So wurden die edlen Weine aus der Rotweingemeinde nach ihr benannt. Noch heute heißt es nach zu viel Genuss vom sagenhaften Wein „Er hat ne Hex!“ Wie wahr. 
Denn Hex bleibt Hex – ein sagenhafter Wein.

Die berühmte Sage der "Hex vom Dasenstein" aus dem Jahre 1356:

Auf Rodeck litt vor langer Zeit,
ein Burgfräulein viel Herzeleid.
Es liebte einen Bauernknab',
drum jagt' der Ritter es hinab.

Die Arme haust' im Dasenstein
Und pflanzte ringsumher sich Wein.
Doch als sie häßlich war und alt
man eine Hexe sie gar schalt.

Drum übte sie manch tollen Streich,
beim Dasenstein im Rebbereich.
Und hauste in dem Felsenloch
nach vielen Jahren immer noch.

Der Wein von dort nach ihr genannt
ist heut bekannt im ganzen Land.
Das ist die "HEX VOM DASENSTEIN".
Ein köstlicher Burgunderwein.

Er hat'ne Hexe' sagt man wohl,
trinkt einer mehr noch als er soll.
So herrscht die "HEX VOM DASENSTEIN"
auch heute noch im Kappler Wein.